
Kill Bill: The Whole Bloody Affair (2011)
Der 4. Film von Quentin Tarantino. Ungeschnitten, unzensiert, in voller Länge.
Schlüsselwörter
Bewertung von Kill Bill: The Whole Bloody Affair: IMDb, Rotten Tomatoes und Metacritic
Mit 100% bei Rotten Tomatoes, bestätigt durch 8.8/10 bei IMDb und 95/100 bei Metacritic, war die Kritikerresonanz zu diesem Film sehr positiv.
Handlung: Kill Bill: The Whole Bloody Affair
Eine junge Frau, die abwechselnd „die Braut“, „Black Mamba“ oder „Kiddo“ genannt wird, ist Mitglied des von Bill geführten Attentatskommandos Tödliche Viper. Kiddo ist mit Bill liiert und wird von ihm schwanger, verschweigt es ihm aber. Sie will ihr Kind nicht in diesem Milieu aufwachsen lassen, kehrt daraufhin von einem Auftrag nicht zurück und lässt Bill in dem Glauben, sie sei getötet worden. In ihrem neuen Leben arbeitet sie in einem Plattenladen, dessen Inhaber sie heiraten will. Neun Monate später spürt das Attentatskommando sie jedoch auf und erschießt bei der Probe von Kiddos Hochzeit die versammelte Gesellschaft. Die hochschwangere Braut wird von Bill mit einem Kopfschuss lebensgefährlich verletzt und liegt vier Jahre auf einer Pflegestation im Koma. Als sie daraus erwacht, flüchtet sie aus dem Krankenhaus, stellt unter der Überschrift „Death List Five“ eine Todesliste (eng.: „kill bill“) auf und arbeitet sie schrittweise ab.
Besetzung von Kill Bill: The Whole Bloody Affair

Uma Thurman
als The Bride / Beatrix Kiddo (Black Mamba) / Mommy

Lucy Liu
als O-Ren Ishii (Cottonmouth)

Vivica A. Fox
als Vernita Green (Copperhead)

Michael Madsen
als Budd (Sidewinder)

Daryl Hannah
als Elle Driver (California Mountain Snake)

David Carradine
als Bill (Snake Charmer)

Sonny Chiba
als Hattori Hanzo

Chiaki Kuriyama
als Gogo Yubari

Gordon Liu Chia-Hui
als Johnny Mo / Pai Mei

Michael Parks
als Earl McGraw / Esteban Vihaio

Julie Dreyfus
als Sofie Fatale

Michael Bowen
als Buck
Daten zu Kill Bill: The Whole Bloody Affair
- Budget
- 60 Mio. $
- Einspielergebnis
- 10,6 Mio. $
Unsere Einschätzung zu Kill Bill: The Whole Bloody Affair
Tarantinos kombinierter Schnitt fügt beide Kill-Bill-Volumes plus eine erweiterte Animationssequenz zu einer vierstündigen Rache-Symphonie zusammen. Die Braut arbeitet sich durch eine Todesliste in einem Rausch aus Samurai-Kino, Spaghetti-Western und Grindhouse-Hommage, alles stilisierte Gewalt und kapitelweise Bravour. Wenn du wegen der Choreografie und der opernhaften Vergeltung kamst, bieten die John-Wick-Filme dieselbe ballettartige Ballerei und ebenso zielstrebige Rache, während Martial-Arts-Rachethriller dieselbe präzise, stilisierte Brutalität liefern.
Gerankt vom Redaktionsteam von iRankMoviesAktualisiert August 2026MethodikDatenquellen
Meinungen des Publikums
Was dem Publikum gefallen hat
- •Stilisierte Actionchoreografie und Genre-Zitate begeistern Tarantino-Fans
- •Rachehandlung wird mit hohem Tempo und visueller Wucht erzählt
- •Kompromisslose Härte passt konsequent zum brutalen Grundton
Was dem Publikum nicht gefallen hat
- •Extreme Gewaltdarstellung dürfte empfindliche Zuschauer stark abschrecken
- •Überlänge und episodische Struktur wirken streckenweise ausufernd
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